Viola
Silvia Concas, Bratsche bei USO seit der Gründung, verbindet Orchester- und Kammerpraxis—von Klassik bis Pop/Rock mit Elektronik.
Silvia Concas ist Bratsche bei der United Soloists Orchestra und gehört dem Ensemble seit der Gründung an.
Sie erwarb ihr Diploma di Viola am Conservatorio di Cagliari (2004). 2005 gewann sie die Auswahl für den Corso per professori d'Orchestra der Accademia del Teatro alla Scala; am Ende des Kurses erhielt sie ein Stipendium und wurde Teil des Orchestra dell’Accademia del Teatro alla Scala. Anschließend wechselte sie in die Klasse von M° Danilo Rossi am Conservatorio della Svizzera Italiana und absolvierte den Master of Arts in Music Performance (2011), den Master of Arts in Music Pedagogy (2013) sowie den Master of Advanced Studies in Music Performance and Interpretation (2015).
Zu ihren Engagements zählen das Orchestra Filarmonica del Teatro alla Scala mit Dirigenten wie Myung-whun Chung, Daniele Gatti, Franz Welser-Most, Riccardo Chailly, Peter Eötvös, Christoph Eschenbach und Marc Minkowski; außerdem die Fondazione Orchestra Sinfonica Giuseppe Verdi in Mailand und das Orchestra della Fondazione Arena di Verona. 2021 gewann sie die Audizione beim Orchestra dei Pomeriggi Musicali di Milano, mit dem sie bis heute zusammenarbeitet.
Für den Crossover-Kontext von USO bringt Concas eine stiloffene Kammerpraxis mit: von klassischer Konzerttätigkeit bis zur zeitgenössischen Arbeit—und als Bratschen-Spielerin im Quartetto Artemisia reicht ihr Repertoire von klassischer Tradition bis zu modernem Pop/Rock mit Elektronik.